PROJEKT FAMILIEN-LOTSE

 

LOGO Projekt Familien-LotseDie intensiven und langwierigen Therapien hinterlassen tiefe Spuren, sowohl bei den Kindern, als auch bei ihren Angehörigen und Freunden. Eine psychologische Betreuung während den Therapien und auch danach ist daher ein wichtiger Bestandteil des Familienalltags.

Welche Sorgen Eltern und Kinder in der Zeit der Behandlung und danach, in den Therapiepausen und im schlimmsten Fall, nach dem Tod des kleinen Patienten erleben, haben die Initiatoren des Projekts „Familien-Lotse“, Paul und Maria Mensdorff-Pouilly, selbst erfahren.

Durch das Projekt „Familien-Lotse“ soll die psychologische Betreuung der betroffenen Familien entscheidend verbessert werden.
Als fürsorgliche Lotsen begleiten dabei speziell ausgebildete PsychologInnen krebskranke Kinder und ihre Familien während und im Besonderen nach den intensiven Therapien.

Eltern, deren Kind den Kampf gegen die Krankheit verloren hat, werden unterstützt ihre Trauer zu verarbeiten und in den Alltag zurückzukehren.

Dieses Projekt ist einzigartig in Österreich, da es außerhalb der stationären Krankenhauseinrichtungen keine derartige Begleitung der Betroffenen gibt.FLOTSE 2014 6seiter yyy

Nach einer halbjährigen Planungsphase 2013, konnte das Projekt Familien-Lotse Anfang 2014 auf den onkologischen Abteilungen im St. Anna Kinderspital gestartet werden.

 

 

Ende 2015 erfolgte die Erweiterung des Projekt auf die pädiatrische Neuroonkologische Abteilung der MedUni Wien/AKH.

 

 

2016 erhielt das Projekt Familien- Lotse den Anerkennungspreis  OCCURSUS, der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie für besondere innovative Projekte im Bereich der Kommunikation.

 

Der von der BAWAG PSK gestiftete Preis für couragiertes soziales Engagement „Mitten im Leben“ 2016 wurde ebenfalls an das Projekt Familien-Lotse und die Initiatoren Paul & Maria Johanna Mensdorff-Pouilly verliehen.

 

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier: www.familien-lotse.at